Zuge­winn­aus­gleich, Ver­mö­gen und Immo­bi­li­en klar ord­nen

Die Zuge­winn­ge­mein­schaft bedeu­tet nicht, dass Ver­mö­gen wäh­rend der Ehe auto­ma­tisch bei­den Ehe­part­nern je zur Hälf­te gehört. Bei Tren­nung und Schei­dung wird viel­mehr geprüft, wie sich das Ver­mö­gen bei­der Ehe­part­ner ent­wi­ckelt hat und ob dar­aus eine Aus­gleichs­for­de­rung ent­steht.

René Haas berät Sie bei der Erfas­sung und Bewer­tung von Immo­bi­li­en, Kon­ten, Wert­pa­pier­de­pots, Unter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen, Schen­kun­gen, Erb­schaf­ten und Ver­bind­lich­kei­ten. Er ord­net Aus­kunfts­fra­gen und Stich­ta­ge ein und ent­wi­ckelt mit Ihnen eine kla­re Stra­te­gie für den Zuge­winn­aus­gleich und die wei­te­re Ver­mö­gens­aus­ein­an­der­set­zung.

Wann Ver­mö­gens­fra­gen bei Tren­nung und Schei­dung beson­ders kom­plex wer­den

Die Berech­nung des Zuge­winn­aus­gleichs hängt nicht allein von Kon­to­stän­den ab. Ent­schei­dend kön­nen auch Bewer­tungs­stich­ta­ge, Wert­ent­wick­lun­gen, Ver­bind­lich­kei­ten, frü­he­re Zuwen­dun­gen und die voll­stän­di­ge Offen­le­gung des Ver­mö­gens sein.

Immo­bi­li­en und lau­fen­de Finan­zie­run­gen

Bei Häu­sern und Woh­nun­gen müs­sen Eigen­tums­ver­hält­nis­se, aktu­el­ler Wert, Dar­le­hen und mög­li­che Wert­stei­ge­run­gen ein­ge­ord­net wer­den. Davon zu unter­schei­den ist die prak­ti­sche Fra­ge, wer die Immo­bi­lie künf­tig nutzt, über­nimmt oder ob ein Ver­kauf sinn­voll ist.

Unter­neh­men, Pra­xen und Betei­li­gun­gen

Unter­neh­me­ri­sche Ver­mö­gens­wer­te las­sen sich häu­fig nicht unmit­tel­bar aus einer Bilanz able­sen. Unter­neh­mens­wert, Betei­li­gungs­quo­ten, Ver­bind­lich­kei­ten, Aus­schüt­tun­gen und die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung kön­nen eine geson­der­te Bewer­tung erfor­der­lich machen.

Erb­schaf­ten, Schen­kun­gen und fami­liä­re Zuwen­dun­gen

Erb­schaf­ten und bestimm­te Schen­kun­gen wer­den grund­sätz­lich dem Anfangs­ver­mö­gen zuge­rech­net. Wert­ent­wick­lun­gen wäh­rend der Ehe, Ver­bind­lich­kei­ten und die genaue Her­kunft ein­zel­ner Ver­mö­gens­wer­te müs­sen den­noch geson­dert geprüft wer­den.

Unvoll­stän­di­ge Aus­künf­te und Ver­mö­gens­ver­än­de­run­gen

Feh­len Unter­la­gen zu Kon­ten, Depots, Immo­bi­li­en oder Ver­bind­lich­kei­ten, muss zunächst die Aus­kunfts­la­ge geklärt wer­den. Auch auf­fäl­li­ge Ver­mö­gens­min­de­run­gen zwi­schen Tren­nung und dem maß­geb­li­chen Berech­nungs­zeit­punkt kön­nen recht­lich rele­vant sein.

Wor­auf es bei Ver­mö­gen und Immo­bi­li­en jetzt ankommt

Ent­schei­dend ist nicht, jede Berech­nungs­re­gel selbst nach­zu­voll­zie­hen. Zunächst muss geklärt wer­den, wel­che Ver­mö­gens­wer­te, Unter­la­gen, Bewer­tun­gen und offe­nen Fra­gen für Ihre kon­kre­te Situa­ti­on rele­vant sind. René Haas ord­net die Aus­gangs­la­ge, erkennt recht­li­che und wirt­schaft­li­che Risi­ken und ent­wi­ckelt mit Ihnen eine kla­re Stra­te­gie.

Ver­mö­gen voll­stän­dig ein­ord­nen

Kon­ten, Depots, Immo­bi­li­en, Unter­neh­men, Betei­li­gun­gen, Erb­schaf­ten, Schen­kun­gen und Ver­bind­lich­kei­ten müs­sen voll­stän­dig erfasst und recht­lich rich­tig zuge­ord­net wer­den.

Immo­bi­li­en rea­lis­tisch bewer­ten

Eigen­tum, aktu­el­ler Wert, Finan­zie­rung und künf­ti­ge Nut­zung gehö­ren zusam­men betrach­tet. Erst dann lässt sich ein­schät­zen, ob Über­nah­me, Ver­kauf oder eine ande­re Lösung wirt­schaft­lich sinn­voll ist.

Aus­künf­te und Unter­la­gen prü­fen

Feh­len­de Nach­wei­se, unkla­re Bewer­tun­gen oder auf­fäl­li­ge Ver­mö­gens­ver­än­de­run­gen kön­nen die wei­te­re Ein­ord­nung erheb­lich beein­flus­sen. Des­halb ist eine struk­tu­rier­te Prü­fung der Unter­la­gen zen­tral.

Ver­hand­lungs­stra­te­gie ent­wi­ckeln

René Haas bewer­tet Ihre recht­li­che Posi­ti­on, ord­net mög­li­che Ansprü­che und Risi­ken ein und berei­tet mit Ihnen die nächs­ten Schrit­te für eine außer­ge­richt­li­che oder gericht­li­che Klä­rung vor.

Die Immo­bi­lie braucht eine eige­ne Stra­te­gie

Eine gemein­sa­me Immo­bi­lie ist häu­fig der wirt­schaft­lich und per­sön­lich wich­tigs­te Ver­mö­gens­wert. Der Zuge­winn­aus­gleich allein beant­wor­tet jedoch noch nicht, wer das Haus oder die Woh­nung künf­tig nutzt, ob eine Über­nah­me finan­zier­bar ist oder ob ein Ver­kauf die trag­fä­hi­ge­re Lösung dar­stellt. René Haas ver­bin­det die­se Fra­gen zu einer abge­stimm­ten Gesamt­stra­te­gie.

Nut­zung wäh­rend der Tren­nung

Zunächst kann zu klä­ren sein, wer vor­läu­fig in der Immo­bi­lie bleibt, wie lau­fen­de Kos­ten getra­gen wer­den und wel­che Aus­wir­kun­gen die Nut­zung auf wei­te­re finan­zi­el­le Fra­gen haben kann.

Über­nah­me rea­lis­tisch prü­fen

Soll ein Ehe­part­ner die Immo­bi­lie über­neh­men, müs­sen Wert, Mit­ei­gen­tums­an­tei­le, Dar­le­hen, mög­li­che Aus­gleichs­zah­lun­gen und die lang­fris­ti­ge finan­zi­el­le Belast­bar­keit zusam­men betrach­tet wer­den.

Ver­kauf und finan­zi­el­len Aus­gleich abstim­men

Kommt eine Über­nah­me nicht in Betracht, kön­nen Ver­kaufs­zeit­punkt, Ablö­sung bestehen­der Dar­le­hen und Ver­tei­lung des ver­blei­ben­den Erlö­ses Teil einer umfas­sen­den Ver­ein­ba­rung wer­den.

Eigen­tum, Zuge­winn und Finan­zie­rung ver­bin­den

René Haas ord­net die eigen­tums­recht­li­che Situa­ti­on, mög­li­che Zuge­winn­aus­gleichs­an­sprü­che und die wirt­schaft­li­chen Fol­gen gemein­sam ein. Dar­aus ent­steht eine Ver­hand­lungs­stra­te­gie, die nicht nur ein­zel­ne Zah­len, son­dern die gesam­te Ver­mö­gens­si­tua­ti­on berück­sich­tigt.

So ent­wi­ckelt René Haas Ihre Ver­mö­gens­stra­te­gie

Am Anfang steht nicht eine iso­lier­te Berech­nung, son­dern die voll­stän­di­ge Ein­ord­nung Ihrer per­sön­li­chen und wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on. Dar­aus ent­steht eine Stra­te­gie, die recht­li­che Ansprü­che, Ver­mö­gens­wer­te, Immo­bi­li­en und die wirt­schaft­li­chen Fol­gen mög­li­cher Ent­schei­dun­gen zusam­men­führt.

01

Aus­gangs­la­ge voll­stän­dig erfas­sen

Gemein­sam wird geklärt, wel­che Ver­mö­gens­wer­te, Immo­bi­li­en, Ver­bind­lich­kei­ten, Zuwen­dun­gen und wirt­schaft­li­chen Ver­flech­tun­gen für die wei­te­re Bera­tung rele­vant sind.

02

Unter­la­gen und Bewer­tun­gen prü­fen

René Haas prüft, wel­che Nach­wei­se bereits vor­lie­gen, wo Anga­ben feh­len und bei wel­chen Ver­mö­gens­wer­ten eine nach­voll­zieh­ba­re Bewer­tung erfor­der­lich ist.

03

Hand­lungs­op­tio­nen bewer­ten

Mög­li­che Ansprü­che, wirt­schaft­li­che Risi­ken und Ent­schei­dun­gen zur Immo­bi­lie wer­den gemein­sam ein­ge­ord­net. Dabei wird sicht­bar, wel­che Lösung recht­lich und finan­zi­ell trag­fä­hig sein kann.

04

Ver­hand­lung oder Ver­fah­ren vor­be­rei­ten

Auf die­ser Grund­la­ge ent­wi­ckelt René Haas mit Ihnen die nächs­ten Schrit­te und berei­tet eine außer­ge­richt­li­che Eini­gung oder die gericht­li­che Durch­set­zung bezie­hungs­wei­se Abwehr von Ansprü­chen struk­tu­riert vor.

René Haas berät Sie bei Fra­gen zum Zuge­winn­aus­gleich, zur Ver­mö­gens­aus­ein­an­der­set­zung und zum wei­te­ren Umgang mit gemein­sa­men Immo­bi­li­en. Er prüft die vor­han­de­nen Unter­la­gen, ord­net Ver­mö­gens­wer­te und Ver­bind­lich­kei­ten ein und ent­wi­ckelt mit Ihnen eine kla­re Stra­te­gie für Ver­hand­lung, Eini­gung oder gericht­li­che Klä­rung. Die Bera­tung ist per­sön­lich in Mann­heim, tele­fo­nisch oder digi­tal mög­lich.


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Rechtsanwalt René Haas

René Haas

Rechts­an­walt in Mann­heim
Fach­an­walt für Familien­recht
Fach­an­walt für Sozi­al­recht
Zer­ti­fi­zier­ter Media­tor

Seit rund 20 Jah­ren beglei­te ich Men­schen, wenn Fami­lie, Ver­mö­gen und Ver­ant­wor­tung neu geord­net wer­den müs­sen. In belas­ten­den Situa­tio­nen gebe ich Ori­en­tie­rung, ent­wick­le eine vor­aus­schau­en­de Stra­te­gie und blei­be per­sön­lich an Ihrer Sei­te.

Mein Ziel sind recht­lich fun­dier­te und wirt­schaft­lich durch­dach­te Lösun­gen, die dau­er­haft Bestand haben und unnö­ti­ge Kon­flik­te ver­mei­den.


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