Inter­na­tio­na­les Familien­recht klar ein­ord­nen

Wenn Ehe, Fami­lie, Ver­mö­gen oder der Lebens­mit­tel­punkt Bezü­ge zu meh­re­ren Staa­ten haben, kön­nen sich zusätz­li­che Fra­gen zu Zustän­dig­keit, anwend­ba­rem Recht und der Aner­ken­nung von Ver­ein­ba­run­gen oder Ent­schei­dun­gen stel­len. Die­se Fra­gen soll­ten früh­zei­tig gemein­sam betrach­tet wer­den.

René Haas berät Sie bei inter­na­tio­na­len Ehe­ver­trä­gen, Tren­nun­gen und Schei­dun­gen sowie bei den damit ver­bun­de­nen Fra­gen zu Unter­halt, Kin­dern, Ver­mö­gen und Immo­bi­li­en. Er ord­net die grenz­über­schrei­ten­de Aus­gangs­la­ge ein und ent­wi­ckelt mit Ihnen eine kla­re Stra­te­gie für die nächs­ten Schrit­te.

Wann inter­na­tio­na­les Familien­recht rele­vant wird

Ein inter­na­tio­na­ler Bezug kann bereits durch unter­schied­li­che Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten, einen Wohn­sitz im Aus­land oder eine aus­län­di­sche Ent­schei­dung ent­ste­hen. Ent­schei­dend ist, die­se Ver­bin­dun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und die recht­li­chen Fra­gen in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge zu klä­ren.

Unter­schied­li­che Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten

Haben Ehe­part­ner unter­schied­li­che Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten, kön­nen bei Ehe­ver­trag, Tren­nung oder Schei­dung meh­re­re Rechts­ord­nun­gen berührt sein. René Haas prüft, wel­che Ver­bin­dun­gen für Ihre kon­kre­te Situa­ti­on maß­geb­lich sind.

Wohn­sitz oder Lebens­mit­tel­punkt im Aus­land

Ein frü­he­rer oder aktu­el­ler Auf­ent­halt im Aus­land kann beein­flus­sen, wel­che Gerich­te zustän­dig sind und wel­ches Recht für ein­zel­ne Fra­gen Bedeu­tung hat. Die­se Ein­ord­nung soll­te vor wei­te­ren Schrit­ten erfol­gen.

Kin­der mit grenz­über­schrei­ten­dem Bezug

Leben Eltern oder Kin­der in unter­schied­li­chen Staa­ten, kön­nen Fra­gen zu Betreu­ung, Umgang, Unter­halt und der Ein­ord­nung bestehen­der Ent­schei­dun­gen beson­de­re Abstim­mung erfor­dern.

Aus­län­di­sche Urkun­den und Ent­schei­dun­gen

Aus­län­di­sche Hei­rats­ur­kun­den, Schei­dungs­ent­schei­dun­gen oder bereits bestehen­de Ver­ein­ba­run­gen müs­sen für das wei­te­re Vor­ge­hen rich­tig ein­ge­ord­net wer­den. René Haas prüft, wel­che Bedeu­tung sie für die Bera­tung und das Ver­fah­ren in Deutsch­land haben.

Wel­che Fra­gen früh­zei­tig geklärt wer­den soll­ten

Bei inter­na­tio­na­len Fami­li­en­kon­stel­la­tio­nen kann bereits die Rei­hen­fol­ge der nächs­ten Schrit­te ent­schei­dend sein. René Haas klärt mit Ihnen, wel­che Ver­bin­dun­gen zu ande­ren Staa­ten recht­lich rele­vant sind, wel­che Unter­la­gen benö­tigt wer­den und wel­che Vor­ge­hens­wei­se zu Ihrer Situa­ti­on passt.

Wel­ches Gericht kommt in Betracht?

Wohn­sitz, gewöhn­li­cher Auf­ent­halt, Staats­an­ge­hö­rig­keit und bereits ein­ge­lei­te­te Ver­fah­ren kön­nen für die Zustän­dig­keit Bedeu­tung haben. Vor einer Antrag­stel­lung soll­te des­halb geklärt wer­den, wo das Ver­fah­ren sinn­voll geführt wer­den kann.

Wel­ches Recht ist zu berück­sich­ti­gen?

Für Schei­dung und ein­zel­ne Fol­ge­sa­chen kön­nen unter­schied­li­che recht­li­che Anknüp­fungs­punk­te gel­ten. René Haas ord­net ein, wel­che Rechts­ord­nung für die kon­kre­ten Fra­gen geprüft wer­den muss und ob bestehen­de Ver­ein­ba­run­gen zu berück­sich­ti­gen sind.

Was ist bei gemein­sa­men Kin­dern vor­ran­gig?

Der Lebens­mit­tel­punkt der Kin­der, bestehen­de Rege­lun­gen und geplan­te Ver­än­de­run­gen müs­sen früh­zei­tig ein­ge­ord­net wer­den. Dar­aus kön­nen sich beson­de­re Anfor­de­run­gen an Betreu­ung, Umgang und das wei­te­re Vor­ge­hen erge­ben.

Wel­che aus­län­di­schen Unter­la­gen sind rele­vant?

Hei­rats­ur­kun­den, gericht­li­che Ent­schei­dun­gen, Ver­ein­ba­run­gen und wei­te­re Nach­wei­se soll­ten voll­stän­dig vor­lie­gen. Zu prü­fen ist, wel­che Bedeu­tung die­se Doku­men­te in Deutsch­land haben und ob wei­te­re for­ma­le Schrit­te erfor­der­lich sind.

Inter­na­tio­na­le Bezü­ge früh­zei­tig rich­tig ein­ord­nen

Im Mit­tel­punkt steht die Bera­tung zu fami­li­en­recht­li­chen Fra­gen und Ver­fah­ren in Deutsch­land, bei denen Staats­an­ge­hö­rig­keit, Wohn­sitz, frü­he­re Auf­ent­hal­te oder aus­län­di­sche Unter­la­gen eine zusätz­li­che Rol­le spie­len. René Haas grenzt die rele­van­ten inter­na­tio­na­len Bezü­ge ein und klärt, wel­che nächs­ten Schrit­te in Ihrer kon­kre­ten Situa­ti­on erfor­der­lich sind.

Aus­gangs­punkt in Deutsch­land klä­ren

Zunächst wird ein­ge­ord­net, ob und in wel­chem Umfang ein Ver­fah­ren oder eine recht­li­che Gestal­tung in Deutsch­land mög­lich ist. Dabei wer­den die fami­liä­re Situa­ti­on, bestehen­de Ver­ein­ba­run­gen und bereits ein­ge­lei­te­te Schrit­te berück­sich­tigt.

Unter­la­gen und frü­he­re Ent­schei­dun­gen prü­fen

Aus­län­di­sche Urkun­den, gericht­li­che Ent­schei­dun­gen und frü­he­re Ver­ein­ba­run­gen kön­nen das wei­te­re Vor­ge­hen beein­flus­sen. René Haas prüft, wel­che Doku­men­te benö­tigt wer­den und wel­che Bedeu­tung sie für die Bera­tung in Deutsch­land haben.

Die nächs­ten Schrit­te gezielt vor­be­rei­ten

Auf Grund­la­ge die­ser Ein­ord­nung ent­wi­ckelt René Haas mit Ihnen eine kla­re Vor­ge­hens­wei­se für die wei­te­re Bera­tung, eine ein­ver­nehm­li­che Rege­lung oder ein fami­li­en­ge­richt­li­ches Ver­fah­ren in Deutsch­land.

So ent­wi­ckelt René Haas die pas­sen­de Stra­te­gie

Inter­na­tio­na­le Bezü­ge ver­än­dern häu­fig nicht das gesam­te Ver­fah­ren, kön­nen aber ein­zel­ne Ent­schei­dun­gen maß­geb­lich beein­flus­sen. René Haas struk­tu­riert die Aus­gangs­la­ge, grenzt die rele­van­ten Fra­gen ein und berei­tet mit Ihnen das wei­te­re Vor­ge­hen vor.

01

Aus­gangs­la­ge voll­stän­dig erfas­sen

Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten, Wohn­or­te, frü­he­re Auf­ent­hal­te, Ehe­schlie­ßung und bereits bestehen­de Rege­lun­gen wer­den gemein­sam betrach­tet. So wird erkenn­bar, wel­che inter­na­tio­na­len Bezü­ge tat­säch­lich rele­vant sind.

02

Recht­li­che Aus­gangs­punk­te ein­ord­nen

René Haas prüft, wel­che Fra­gen für ein Vor­ge­hen in Deutsch­land geklärt wer­den müs­sen und wel­che Bedeu­tung der inter­na­tio­na­le Bezug für Schei­dung, Unter­halt, Kin­der oder bestehen­de Ver­ein­ba­run­gen hat.

03

Unter­la­gen und Hand­lungs­op­tio­nen prü­fen

Urkun­den, Ver­ein­ba­run­gen und frü­he­re Ent­schei­dun­gen wer­den in die Bera­tung ein­be­zo­gen. Auf die­ser Grund­la­ge las­sen sich die rea­lis­ti­schen Mög­lich­kei­ten und die not­wen­di­gen nächs­ten Schrit­te bewer­ten.

04

Das wei­te­re Vor­ge­hen vor­be­rei­ten

Gemein­sam wird eine kla­re Stra­te­gie für eine ein­ver­nehm­li­che Rege­lung, die Antrag­stel­lung oder ein fami­li­en­ge­richt­li­ches Ver­fah­ren in Deutsch­land ent­wi­ckelt.

René Haas berät Sie bei fami­li­en­recht­li­chen Fra­gen und Ver­fah­ren in Deutsch­land, wenn Staats­an­ge­hö­rig­keit, Wohn­sitz, frü­he­re Auf­ent­hal­te oder aus­län­di­sche Urkun­den eine zusätz­li­che Rol­le spie­len. Er ord­net die recht­li­che Aus­gangs­la­ge ein, prüft die rele­van­ten Unter­la­gen und ent­wi­ckelt mit Ihnen eine kla­re Stra­te­gie für die nächs­ten Schrit­te. Die Bera­tung ist per­sön­lich in Mann­heim, tele­fo­nisch oder digi­tal mög­lich.


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René Haas

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Fach­an­walt für Familien­recht
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Seit rund 20 Jah­ren beglei­te ich Men­schen, wenn Fami­lie, Ver­mö­gen und Ver­ant­wor­tung neu geord­net wer­den müs­sen. In belas­ten­den Situa­tio­nen gebe ich Ori­en­tie­rung, ent­wick­le eine vor­aus­schau­en­de Stra­te­gie und blei­be per­sön­lich an Ihrer Sei­te.

Mein Ziel sind recht­lich fun­dier­te und wirt­schaft­lich durch­dach­te Lösun­gen, die dau­er­haft Bestand haben und unnö­ti­ge Kon­flik­te ver­mei­den.


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