Das Rentenversicherungsrecht

mit Anwalt Kanzlei Haas

Das Rentenversicherungsrecht regelt die sogenannte "gesetzliche Rente", vor allem die Höhe, die Voraussetzungen und die Versicherungspflicht. Teil des Rentenversicherungsrechts sind auch Regelungen für Renten wegen Erwerbsminderung, Altersrente, Hinterbliebenenrente, Leistungen für medizinische und berufliche Rehabilitation sowie Maßnahmen zur Arbeitsförderung.

Rechtsstreitigkeiten bei der gesetzlichen Rentenversicherung kommen unter anderem bei folgenden Sachverhalten vor:

häufig eine aus medizinischen Gründen abgelehnte Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Die Antragstellung zur Rente bedarf nur gelegentlich anwaltlichen Rats. Sie sollten wissen: Die Rentenversicherungsträger bieten Ihnen hier kostenfreie Beratungshilfe. Strittig können Art, Beginn, Ende und Höhe der Rente werden.

Die richtige Höhe der Rente ist oft wegen relevanter, bislang jedoch unberücksichtigter Zeiten, Gegenstand von Rechtsstreit. Dagegen ist die Prüfung des Rentenbescheids im Verwaltungsverfahren oder vor dem Sozialgericht aus anderen Gründen eher selten.

Der Anspruch auf Rente wegen Alters vor Erreichen der Regelaltersgrenze bei Nichtüberschreiten der Hinzuverdienstgrenze mündet nicht selten in rechtliche Differenzen. Ebenso ist die Hinterbliebenenrente, z. B. für Witwen und Waisen, in einigen Fällen strittig. 

Auch Ansprüche auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, unter anderem digitale Hörgeräte sowie zur Teilhabe am Arbeitsleben, unterhaltssichernde Leistungen oder das Übergangsgeld führen zu rechtlichen Differenzen.

Die sorgfältige rechtliche Prüfung von Entscheidungen der Rentenrechtsträger oder des Sozialgerichts durch einen Anwalt sollten Sie bei Bedenken unbedingt in Betracht ziehen.

Häufig geht es um viel Geld, das Ihnen womöglich zusteht.

Ihr Spezialist für Sozialrecht ist gerne für Sie da.

 

 

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